Kulturmärz wird mit Doppelschlag eröffnet – Zusätzliche Filme über Leben und Werk von Johannes Dröge in Arbeit

Mit einem kurzen Grußwort seiner Vorsitzenden , Andrea Schulte, wird am nächsten Wochenende der „Kulturmärz Online“ des Kulturrings Sundern eröffnet.

Einen virtuellen Rundgang durch die Ausstellung „Der unbekannte Dröge“ wird man am Samstag, 13.3.2021, ab 14 Uhr auf der Webseite des Kulturrings (www.kulturring-sundern.de) abrufen können. Es handelt sich um eine Präsentation von ca. 60 Werken von Johannes Dröge, die teilweise seit langem in Privatbesitz sind und daher der Öffentlichkeit über viele Jahre nicht zugänglich waren.

Am Tag darauf werden Werner Neuhaus (Texte) und Benedikt ter Braak (Musik) die politische, wirtschaftliche und kulturelle Situation Sunderns zu Beginn der Weimarer Republik vor 100 Jahren beleuchten. Die eindrucksvollen Texte von Werner Neuhaus werden ergänzt durch die Vorstellung der Musik der „Goldenen 20er“ durch Benedikt ter Braak am Klavier. Dieses Lesekonzert wird am Sonntag, 14.3.2021 ab 18 Uhr auf der oben genannten Webseite abrufbar sein.

Ein besonderes „Schmankerl“ versprechen Kulturring und Förderverein der Akademie für Kunst und Kultur Stockum: Anlässlich des 90. Geburtstages des Sunderner Ehrenbürgers Johannes Dröge wird ein Film über sein Leben und Werk produziert. Dieser Film wird ausgehen von der aktuellen Ausstellung, aber auch darüber hinaus weitere Aspekte seines Werkes aufgreifen. Dieser Film wird zeitnah mit seinem 90. Geburtstag am 25.3.2021 -ebenfalls auf der Homepage des Kulturrings, aber auch auf der des Fördervereins (www.akademie-stockum.de) abrufbar sein.

Ein weiterer Film über Johannes Dröge wird voraussichtlich am Donnerstag, 11.3.2021 zwischen 19.30 und 20.00 Uhr im WDR-3 im Rahmen der „Lokalzeit Südwestfalen“ zu sehen sein.

Darüber hinaus arbeitet der Förderverein an einem Konzept, wie angesichts der aktuellen Corona-Lockerungen die Ausstellung für Besucher geöffnet werden kann. Dafür wird sicherlich ein entsprechendes Anmeldeverfahren notwendig machen. Um möglichst vielen Besuchern diese Möglichkeit zu eröffnen, planen die Verantwortlichen des Fördervereins die Ausstellung über den Kulturmärz hinaus offen zu halten.